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 Tipps & Hilfe zur Meditation

Das Meditieren war früher eher den Eliten vorbehalten und diente vorrangig religiösen Zwecken. Heute steht der Weg zur Meditation jedermann offen und es gibt viele unterschiedliche Formen und Möglichkeiten. Sie alle haben jedoch eines gemeinsam, denn beim Meditieren geht es immer darum, Körper und Geist zur Ruhe kommen zu lassen.
Unsere schnelllebige Zeit bietet nur wenig Raum zur Entschleunigung und die Meditation ist eine gute Möglichkeit, um sich bewusste Auszeiten zu schaffen. Vielen Anfängern fällt es schwer, sich für den Zeitraum des Meditierens auf das Wesentliche zu konzentrieren, doch mit einigen Tipps und Hilfsmittel gelingt es schnell, sich ganz bewusst für einen Moment aus dem Alltag auszuklinken.
In unserem Beitrag „Richtig und leicht meditieren“ wird beispielsweise ein Buch vorgestellt, das sich mit einer leicht lernbaren Meditationsmethode beschäftigt und schnell spürbare Ergebnisse ermöglicht. Andere Hilfen thematisieren das Umfeld, in dem meditiert werden soll oder bemühen sich um Antworten zum erwünschten Ergebnis.

Meditieren
Meditieren kann man überall, denn die innere Einstellung entscheidet über das Wohlbefinden.

Meditieren an einem ruhigen Ort
In öffentlichen Parks sieht man immer wieder Menschen, die offenkundig meditieren. Mitten im Trubel schaffen sie es, sich eine unsichtbare Insel vorzustellen, auf der nur sie selbst existieren. Für Anfänger erscheint das unheimlich schwierig, doch man kann dieses Abkoppeln aus dem Umfeld durchaus lernen. Zu Beginn ist das eigene Zuhause ein idealer Platz, denn dort fühlt man sich sicher und kann die äußeren Einflüsse steuern. Ein oder zwei Quadratmeter im Schlafzimmer reichen schon aus, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der man sich bewusst entspannen kann.

Entspannt sitzen oder liegen ist wichtig
Die Basis einer guten Meditation ist das Entspannen des Körpers. Er soll in einer angenehmen Position sitzend oder liegend über einen längeren Zeitraum ganz relaxt bleiben können, damit der Kopf sich auf das Meditieren konzentrieren kann. Für eine sitzende Position gibt es verschiedene Optionen. Ein Kissen auf dem Boden ist eine Möglichkeit und auf www.meditationshocker.com gibt es auch verschiedene Sitzgelegenheiten, die eine natürliche und aufrechte Haltung fördern. Wer viel auf Reisen geht oder nur wenig Platz Zuhause hat, findet im Angebot auch Meditationshocker, die sich platzsparend zusammenklappen lassen.

Die eigenen Erwartungen relativieren
Obwohl die Meditation eine lange Geschichte hat, gibt es noch immer nur wenig aussagekräftige Fakten zu den neurologischen Vorgängen im Körper. Das Max-Planck-Institut arbeitet seit Jahren an fundierten Studien zu den Auswirkungen von Meditation auf den Körper, wie in einem Artikel auf www.dastutmirgut.net nachzulesen ist. Wann eine Meditation erfolgreich ist, bestimmt aber jeder für sich selbst. Das Fokussieren und Versenken ins eigene Ich hält sich nicht an messbare Parameter, mit denen Erfolg sich pauschalisieren lässt. Diesen Fakt sollte man beim Meditieren immer im Blick behalten. Was einem gut tut, ist in diesem Fall auch gut und bedarf keiner Hinterfragung.



Der Erfolg ist immer subjektiv
Bewusste Entspannung, Wahrnehmung und Konzentration, in sich hinein hören, sich sammeln - der Zweck einer Meditation ist nicht für jeden gleich gelagert und damit ist auch der Erfolg immer subjektiv. Beim Meditieren darf man sich selbst daher nur bedingt mit anderen vergleichen. Es geht darum, sich selbst gut zu tun. Diese Reise kann auf den ersten Schritten durchaus mit negativen Gefühlen verbunden sein, ehe ein positiver Effekt einsetzt. Man lernt beim Stillsitzen oder -liegen vieles über sich selbst und die Erkenntnis über die eigenen Unzulänglichkeiten kann schmerzhaft sein. Wichtig ist also nicht gleich aufzugeben, wenn die ersten Versuche nicht die erwünschte positive Kraft bringen.

Verschiedene Techniken ausprobieren
Was einigen gut geholfen hat, muss noch lange nicht der ideale Weg für alle sein. Die Meditation ist ein breit gefächertes Feld mit sehr unterschiedlichen Ansätzen und Ideen. So wie Kunst im Auge des Betrachters liegt, ist auch der Erfolg einer Meditation rein subjektiv und wer mit der traditionellen Methode nichts für sich gewinnen kann, ist vielleicht mit einer eher aktiven und modernen Meditationsform besser bedient. Die Suche nach der geeigneten Methode ist schon ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu mehr Selbstzufriedenheit und damit der beste Wegbereiter auf der Straße zum entspannten Alltag.

Foto: Yoga woman in meditation pose - ©olhaafanasieva
 


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