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 Naturheilkunde - Wenn die Schulmedizin nicht mehr genügt

Wir Menschen sind Teil der Natur - und doch entfernen wir uns immer weiter von ihr.
Was wir dadurch aufgeben, bemerken wir oft erst, wenn unser Körper Probleme meldet. Wer erkrankt, der sucht meist Rat beim Arzt. Doch nicht immer reicht die schulmedizinische Herangehensweise, um das Wohlbefinden des Patienten wiederherzustellen.



Vertreter der Schulmedizin und der Naturheilkunde haben in vielen Belangen unterschiedliche Meinungen und doch vereint sie ein Ziel: Die Heilung von Kranken.
Immer häufiger werden alternative Behandlungsmethoden, wie beispielsweise Akupunktur oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson, auch von Schulmedizinern als Behandlungsergänzung empfohlen. Dies gilt besonders dann, wenn Patienten mit chronischen oder psychosomatischen Beschwerden bereits eine Reihe von Spezialisten aufgesucht haben und dennoch Ratlosigkeit herrscht.


Aktuelle Naturheilverfahren am Beispiel „Naturheilzentrum Bottrop“

Wo klassische Medizin nicht mehr weiterhilft, bietet das Naturheilzentrum Bottrop Augenakupunktur, Klangtherapie, Entgiftungen, Homöopathie sowie Heilung durch die Kraft der Elemente und mit Hilfe von Tieren an. Komplementärmedizin wird im Naturheilzentrum Bottrop nicht als bloßes Eliminieren von Symptomen verstanden. Der Fokus liegt viel mehr darauf, den Menschen als Ganzes in seiner Umwelt wahrzunehmen und dadurch die Ursachen von Beschwerden zu entschlüsseln. Erst dann wird klar, welche Behandlung der Patient benötigt.


Sollten sich Schulmediziner einfach mehr Zeit nehmen?

Sicher wäre ein genaueres Eingehen auf den Patienten seitens mancher Ärzte wünschenswert. Viele Schulmediziner haben jedoch nicht die Wahl, so viel Zeit für ihre Patienten aufzuwenden, wie sie gerne möchten. Besonders Notärzte, Spitalsärzte und Hausärzte mit Kassenverträgen arbeiten unter ständigem Zeitdruck. Dass ein genaues Kennenlernen aller Gesundheits- und somit eigentlich auch Lebensaspekte des Patienten in diesen Berufszweigen in den Hintergrund rückt, erscheint verständlich.




Altbewährtes mit aktuellem Wert

Wie zahlreiche Beiträge in den Medien beweisen, ist die Anwendung von Naturheilverfahren nicht nur ein beliebtes und aktuelles Thema, sondern ein häufiger Grund für Diskussion. Die einen verlangen wissenschaftliche Belege für Wirkungsweisen, die anderen finden, dass Wirkung alleine genügt. Doch ist der Nutzen von Naturheilverfahren wirklich so verwunderlich? Für die meisten Dinge gilt: Was sich lange hält, hat großen Wert. Und die Naturheilkunde kann auf eine besonders lange Erfolgsgeschichte zurückblicken.

Spezialisten zufolge liegt ihr offizieller Ausgangspunkt in Deutschland im sehr frühen 19. Jahrhundert und ist durch die Erwähnung einer Heilquelle gekennzeichnet. Wenn man jedoch davon ausgeht, dass schon die Verwendung von Hausmitteln und Heilkräutern als Naturheilverfahren zählen, so wird klar: Die Natur heilt den Menschen bereits länger, als es auf den ersten Blick scheint.

Wann auch immer wir Menschen begonnen haben die heilende Wirkung unserer Umgebung zu nutzen, fest steht, dass die Natur auch weiterhin Auswirkungen auf unsere medizinischen Methoden haben wird. Nicht zuletzt deshalb, weil wir selbst Teil von ihr sind.

Foto: filorosso.eu - Manfred Gerber / pixelio.de
 


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