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 Beschwerdefreier und besser durch die Wechseljahre

Auch wenn es sich bei den Wechseljahren um einen natürlichen Hormon-Umstellungsprozess bei Frauen zwischen dem 45. und dem 55. Lebensjahr und nicht etwa um eine Krankheit handelt, leiden viele Frauen unter den typischen und unangenehmen Begleiterscheinungen.
Aufgrund des zunehmenden Östrogen-Mangels können in der Menopause Symptome wie zum Beispiel Hitzewallungen und Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Angstzustände und nervöse Unruhe, Spannungsgefühlen in der Brust, Schwindelgefühl, Osteoporose oder Blasenschwäche auftreten.

Während der Wechseljahre, medizinisch als Klimakterium bezeichnet, sinkt der Östrogenspiegel. Es handelt sich dabei um einen langsamen Prozess von drei Phasen, der je nach Frau einen unterschiedlichen Zeitrahmen hat. Bei den meisten Frauen liegt die Dauer der Wechseljahres-Phasen bei bis zu 10 oder sogar 15 Jahren.

Wir belastend die jeweiligen wahrnehmbaren Wechseljahrs-Beschwerden sind, wie sie im einzelnen empfunden werden und wie stark sie die Lebensqualität beeinträchtigen, kann von Frau zu Frau ganz unterschiedlich sein.

Nahezu alle Frauen mit Wechseljahrsbeschwerden leiden allerdings mehr oder minder stark an unangenehmen Hitzewallungen.
Neben den Hitzewallungen belasten viele Frauen auch die in den Wechseljahren oftmals extrem auftrenden Schweißausbrüche, Schwindel und depressiven Verstimmungen.



Jede Frau sollte im Gespräch mit Ihrem Gynokologen für sich entscheiden, wie stark und belastend die jeweiligen Begleiterscheinungen für sie persönlich sind.
Die früher sehr kritisch betrachteten Hormonersatztherapien (HET) können aus gynäkologischer Sicht unter bestimmten Voraussetzungen sinnvoll sein. Ihre Risiken lassen sich inzwischen beherrschen und der positive Effekt bei heftigen Wechseljahsbeschwerden ist wissenschaftlich eindeutig belegt.

Selbsttest Wechseljahre


Alternativ dazu können aber auch zum Beispiel verschiedene Heilpflanzen, Akkupunktur, Homöopathie und Hypnose die jeweiligen Symptome lindern.

Pflanzliche Hormone aus Heilpflanzen
Verschiedene Heilpflanzen, wie z.B. Mönchspfeffer, Soya, Rotklee, Johanniskraut und Traubensilberkerze enthalten Phytohormone - pflanzliche, den weiblichen Hormonen ähnliche Wirkstoffe und werden deshalb bei Wechseljahsbeschwerden lindernd eingesetzt. Diese pflanzlichen Wirkstoffe sind in der Lage an den Hormonrezeptoren anzudocken und dort eine Wirkung, ähnlich dem menschlich produzierten Hormonen, zu erzielen. Sie sind meistens gut verträglich, allerdings nicht immer frei von Nebenwirkungen. Auch fehlt es noch an den bestätigenden wissenschaftlichen Untersuchungen ihrer Wirksamkeit.

Foto: "Seniorin liegt auf Herbstblättern", ©Robert Kneschke - Fotolia.com


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